Der Anteil von Bitcoin im Verlust hat 40,6 % erreicht und nähert sich einem wichtigen historischen Bodenmuster. Diese Kennzahl, die den Prozentsatz der Bitcoins angibt, die unterhalb ihrer Kostenbasis gehalten werden, hat historisch gesehen bedeutende Zyklustiefs markiert, wenn sie die obere Grenze ihrer absteigenden Trendlinie erreicht. Bemerkenswert ist, dass jedes neue Zyklustief einen geringeren Prozentsatz an Verlustbeständen erforderte, was einen reifenden Markt mit stärkeren Händen und langfristigen Inhabern widerspiegelt. In früheren Zyklen lagen die Tiefpunkte in Bärenmärkten bei über 60 % der unter Wasser stehenden Bestände, doch in den jüngsten Zyklen haben sich zunehmend niedrigere Verlustschwellen gebildet. Die aktuelle Struktur deutet darauf hin, dass der Markt nicht so extreme Bedingungen benötigt, um Kaufgelegenheiten zu schaffen. Während die aktuelle Messung erheblichen Stress anzeigt, befindet sie sich noch nicht in der historischen maximalen Chancen-Zone. Ein erneuter Test der absteigenden Verlustschwellenlinie könnte ein attraktives Akkumulationsfenster signalisieren, da diese Zonen historisch gesehen Perioden von Volatilität und emotionaler Erschöpfung vor der Erholung markiert haben.