Der Status von Bitcoin als digitale Goldalternative steht unter Beobachtung, da Kapital während Marktvolatilität in traditionelles Gold fließt. Der Analyst Ran Neuner hob hervor, dass Bitcoin in der jüngsten fiskalischen Instabilität nicht als sicherer Hafen fungierte und stellte fest, dass der institutionelle Zugang eine Verschiebung hin zu Gold nicht verhindern konnte. Neuner betonte, dass die Entwicklung von Bitcoin vom Peer-to-Peer-Geld zu digitalem Gold seinen Anspruch als Wertspeicher nicht gefestigt hat, insbesondere da die Beteiligung von Privatanlegern zurückgeht.
Willy Woo, ein weiterer Marktanalyst, wies auf eine strukturelle Verschiebung in der Bewertung von Bitcoin gegenüber Gold hin, die einen 12-jährigen Trend durchbricht. Woo führte dies auf Bedenken hinsichtlich der Risiken durch Quantencomputing und die mögliche Wiedereinführung von etwa 4 Millionen verlorenen Bitcoins in den Umlauf zurück. Trotz der Ansammlung von 2,8 Millionen Bitcoins durch Unternehmen und ETFs seit 2020 deutete Woo an, dass die Märkte diese Risiken bereits eingepreist haben, die möglicherweise bestehen bleiben, bis die Quantenbedrohungen adressiert werden.
Bitcoins Rolle als digitales Gold wird angesichts der Marktverlagerung zu Gold infrage gestellt
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