Der Bitcoin-Preis, der derzeit stabil über 60.000 US-Dollar liegt, könnte laut Marktanalysten einen erheblichen Anstieg erleben, wenn der Clarity Act verabschiedet wird. Die von Präsident Donald Trump unterstützte Gesetzgebung zielt darauf ab, klare regulatorische Rahmenbedingungen für Kryptowährungen zu schaffen, was möglicherweise eine Welle institutioneller Investitionen auslösen könnte, die durch die Angst, etwas zu verpassen (FOMO), getrieben wird. CK Zheng von ZX Squared Capital schlägt vor, dass große Institutionen bereit sind, in den Markt einzutreten, sobald regulatorische Klarheit erreicht ist.
Die Verabschiedung des Clarity Act bleibt jedoch unsicher, wobei die Chancen auf eine Genehmigung in diesem Jahr auf der Polymarket-Vorhersageplattform auf 46 % gesunken sind. Trotz dessen prognostizieren Analysten bei Bernstein, dass die Nachfrage nach Bitcoin, insbesondere durch börsengehandelte Fonds (ETFs), den Preis bis 2025 auf 200.000 US-Dollar und möglicherweise bis 2029 auf 500.000 US-Dollar treiben könnte, was zu einer Marktkapitalisierung von 10 Billionen US-Dollar führen würde. Dieses erwartete Wachstum wird auf das zunehmende institutionelle Interesse und ein begrenztes Bitcoin-Angebot zurückgeführt.
Der Bitcoin-Preisanstieg hängt vom Clarity Act und institutionellem FOMO ab
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