Die jüngsten Handelsmuster von Bitcoin haben sich zunehmend an Wachstumsaktien angeglichen und stellen damit seine traditionelle Rolle als digitale Absicherung in Frage. Ein Bericht von Grayscale hebt hervor, dass sich das kurzfristige bis mittelfristige Verhalten von Bitcoin eher an Wachstumsaktien orientiert als an einem statischen Wertspeicher, da die institutionelle Adoption von börsengehandelten Produkten zunimmt. Diese Verschiebung wurde durch jüngste Verkäufe bei Softwareaktien verschärft, die durch veränderte Erwartungen im KI-Sektor ausgelöst wurden.
Parallel dazu hat BitMine Immersion Technologies seine Ether-Bestände angesichts der Marktschwäche um 40.613 ETH erweitert und damit insgesamt über 4,3 Millionen ETH erreicht, was einem Wert von etwa 8,8 Milliarden US-Dollar entspricht. Trotz erheblicher Buchverluste bleibt BitMine dem langfristigen Potenzial von Ether verpflichtet. Unterdessen hat BlackRock einen tokenisierten Geldmarktfonds auf Uniswap gestartet, was einen bedeutenden Schritt bei der institutionellen DeFi-Adoption darstellt. Der Fonds, BUIDL, ist der größte seiner Art und verwaltet Vermögenswerte von über 2,1 Milliarden US-Dollar.
Darüber hinaus hat Polymarket eine Bundesklage gegen Massachusetts eingereicht, um staatliche Beschränkungen seiner Prognosemarktprodukte anzufechten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden regulatorischen Debatten im sich schnell entwickelnden Kryptobereich.
Die Korrelation von Bitcoin mit Wachstumsaktien wirft Fragen zu seiner Rolle auf
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