Eine neue Analyse des leitenden Analysten von CryptoQuant, Julio Moreno, zeigt, dass die vermeintliche Akkumulation von Bitcoin-Walen aufgrund von Datenverzerrungen irreführend sein kann. Moreno hebt hervor, dass Aktivitäten von Exchange-Wallets oft fälschlicherweise als Wal-Verhalten interpretiert werden, was zu falschen Signalen in On-Chain-Kennzahlen führt. Diese Erkenntnis ist für Investoren, die sich in den komplexen Marktbedingungen Anfang 2025 zurechtfinden müssen, von entscheidender Bedeutung. Morenos Ergebnisse zeigen, dass die meisten Transaktionsdaten nicht zwischen Beständen auf Exchanges und echtem Wal-Verhalten unterscheiden. Umstrukturierungen von Exchange-Wallets können Muster der Wal-Akkumulation nachahmen, was zu möglichen Fehlinterpretationen führt. Moreno betont, dass Daten, die Exchange-Adressen ausschließen, einen Rückgang der BTC-Bestände bei echten Walen zeigen, was den ungefilterten Kennzahlen widerspricht, die eine Akkumulation suggerieren. Die Auswirkungen dieser Datenverzerrung sind erheblich, da auf fehlerhaften Wal-Signalen basierende Investitionsentscheidungen zu finanziellen Verlusten führen können. Morenos Analyse unterstreicht die Notwendigkeit einer ausgefeilten Dateninterpretation und mehrerer Verifizierungsquellen, um genaue Marktbewertungen sicherzustellen.