Bitcoin erlebte einen kurzen Anstieg von über 3,5 %, nachdem der Bankenausschuss des US-Senats den CLARITY Act vorangetrieben hatte, bevor er angesichts erhöhter Marktsentiments und Verkäufen durch Miner wieder zurückging. Der CLARITY Act zielt darauf ab, klarere regulatorische Standards für die Kryptoindustrie zu etablieren, was als langfristig positiv zur Verringerung der Unsicherheit der Investoren angesehen wird.
Die On-Chain-Analysefirma Santiment stellte jedoch einen Anstieg des "gierigen" Sentiments fest und warnte, dass übermäßige Euphorie oft Marktkorrekturen vorausgeht. Zudem hat ein kürzlicher Rückgang der Miner-Reserven, bei dem etwa 800 BTC innerhalb von vier Tagen verkauft wurden, den kurzfristigen Abwärtsdruck verstärkt. Derzeit wird Bitcoin bei 79.136 USD gehandelt, was einem Rückgang von 2,9 % in den letzten 24 Stunden entspricht.
Bitcoin-Volatilität folgt auf CLARITY Act-Abstimmung im Zuge eines Miner-Verkaufs
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