Die 30-Tage-realisierten Volatilität von Bitcoin ist laut TradingView-Daten auf 42 % gesunken und liegt diesen Monat unter 50 %. Dies stellt eine bedeutende Veränderung für Bitcoin dar, das traditionell für seine hohe Volatilität bekannt ist. Im Gegensatz dazu verzeichnete der südkoreanische Kospi-Index kürzlich eine Volatilität von 74 %, die nun bei etwa 51 % liegt. Der Rückgang der Volatilität von Bitcoin wird auf die verstärkte institutionelle Beteiligung nach dem Start von Spot-ETFs in den USA im Januar 2024 zurückgeführt, die risikogesteuerte Kapitalflüsse eingeführt haben.
Die Volatilität des südkoreanischen Aktienmarktes wird hauptsächlich durch Schwankungen der Preise für fossile Brennstoffe angetrieben, die durch geopolitische Spannungen wie den jüngsten Konflikt zwischen Iran und der US-israelischen Allianz verschärft werden. Dies steht im Gegensatz zur relativen Stabilität von Bitcoin, die trotz globaler Marktstörungen aufrechterhalten wurde, wobei der Preis zwischen 65.000 und 75.000 US-Dollar schwankt und durch Zuflüsse von in den USA gelisteten ETFs gestützt wird.
Bitcoin-Volatilität fällt unter das Niveau des südkoreanischen Aktienmarkts
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