Die Volatilität von Bitcoin ist auf 35 gesunken, ein signifikanter Rückgang gegenüber dem Höchststand von 120 im Jahr 2017, was auf eine zunehmende institutionelle Reife hinweist. Trace Mayer, der Schöpfer des Mayer Multiple, führt diesen Rückgang auf die wachsende wirtschaftliche Substanz von Bitcoin und disziplinierte Kapitalzuflüsse zurück. Mayer hebt die Rolle des Optionsmarktes hervor, auf dem Unternehmen gedeckte Calls verkaufen, um Prämieneinnahmen zu erzielen, was zu einer strukturellen Obergrenze bei Preisspitzen und einer verringerten Volatilität führt.
Das Mayer Multiple, das den aktuellen Bitcoin-Preis mit seinem 200-Tage-Durchschnitt vergleicht, liegt derzeit bei 0,94, was darauf hindeutet, dass Bitcoin knapp unter seinem langfristigen Trend gehandelt wird. Mayer stellt fest, dass mit zunehmendem Kapitalzufluss die Volatilität von Bitcoin abnimmt, wodurch es zu einem vorhersehbareren Vermögenswert wird. Er argumentiert, dass die geringere Volatilität Bitcoin als eine tragfähige Reserveanlage für Investmentausschüsse und Unternehmen positioniert, ähnlich wie Gold. Trotz potenzieller Risiken wie Quantencomputing bleibt Mayer optimistisch hinsichtlich der Zukunft von Bitcoin als stabile Reserveanlage mit festem Angebot.
Bitcoin-Volatilität nimmt ab, während die institutionelle Akzeptanz wächst
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