Der Bitcoin-Preis ist auf über 79.000 US-Dollar gestiegen, angetrieben durch eskalierende geopolitische Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Der jüngste Zusammenbruch der Friedensverhandlungen führte dazu, dass US-Präsident Trump eine Blockade der Straße von Hormus anordnete, einem kritischen Engpass für Öl, was die Befürchtungen globaler Lieferunterbrechungen verstärkte. Diese geopolitische Krise hat die Nachfrage nach Bitcoin, das oft als sicherer Hafen gilt, erhöht. Marktdaten deuten auf eine hohe Wahrscheinlichkeit hin, dass Bitcoin bis zum 5. Mai einen Preis von über 66.000 US-Dollar halten wird, was die Auswirkungen der jüngsten Gewinne widerspiegelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass Bitcoin am 3. Mai unter 70.000 US-Dollar fällt, wurde als gering eingeschätzt, was das Vertrauen des Marktes in den aktuellen Kurs unterstreicht. Investoren beobachten die Lage genau, da weitere Entwicklungen den Bitcoin-Preis weiterhin beeinflussen könnten.