Bitcoin hat sich laut einer Marktanalyse von QCP über die kritische Marke von 88.000 US-Dollar erholt. Diese Erholung folgt auf jüngste Einbrüche unter dieses Niveau, die aufgrund von Liquidationen zu starken Rückgängen führten. Der Preis der Kryptowährung wird nun voraussichtlich konsolidieren, wobei bevorstehende makroökonomische Ereignisse in den USA die Marktdynamik beeinflussen dürften. Wichtige Ereignisse sind die Zinsentscheidung des Federal Open Market Committee am 28. Januar, die Frist für die Regierungsfinanzierung am 30. Januar sowie eine Senatsdebatte über die Gesetzgebung zum Kryptomarkt. Diese Ereignisse könnten die Marktvolatilität beeinflussen, wobei der Optionsmarkt auf eine mögliche Asymmetrie hinweist. Die Haltung der Federal Reserve zu den Zinssätzen bleibt ein zentraler Punkt, da die Inflation weiterhin über 2 % liegt und die Beschäftigung Anzeichen einer Schwächung zeigt. Eine restriktive Entscheidung könnte den Dollar stärken und kurzfristige Volatilität bei Risikoanlagen verursachen.