Bitcoin erreichte am 6. April kurzzeitig 70.000 US-Dollar, bevor es zurückging und einen stagnierenden Trend beibehielt, der seit zwei Monaten anhält. Der Analyst Scott Melker, bekannt als The Wolf of All Streets, warnt, dass diese anhaltende Seitwärtsbewegung das Vertrauen der Investoren stärker erschüttern könnte als ein starker Rückgang. Melker verweist auf frühere Fälle, in denen die fehlende Bewegung von Bitcoin zu Investorenmüdigkeit führte, wie nach dem Anstieg auf 14.000 US-Dollar im Jahr 2019 und der Zeit nach dem Luna-Zusammenbruch. Melker stellt fest, dass der aktuelle Preisbereich, der zwischen 66.000 und 70.000 US-Dollar schwankt, keine klaren Ein- oder Ausstiegssignale bietet, was es für Händler schwierig macht, sich zurechtzufinden. Er schlägt vor, dass diese Phase zwar eine Akkumulationsphase sein könnte, sich aber aufgrund der anhaltenden Preisstagnation oft nicht so anfühlt. Andere Analysten, wie Ted Pillows, äußern ebenfalls Skepsis und identifizieren den Bereich von 69.000 bis 70.000 US-Dollar als potenzielle Widerstandszone, die Bitcoin nach unten drücken könnte, wenn sie hält.