Das Sharpe-Verhältnis von Bitcoin ist auf extrem negative Werte gefallen, ein seltenes Ereignis, das historisch mit bedeutenden Markttiefs in Verbindung gebracht wird. Diese Kennzahl, die risikoadjustierte Renditen bewertet, deutet darauf hin, dass die aktuelle Angst und der Verkaufsdruck die Bitcoin-Preise unter den fairen Wert gedrückt haben könnten. Frühere Fälle solcher negativer Werte, insbesondere in den Jahren 2015, 2018 und 2020, gingen bedeutenden Preisrückgängen und Bullenphasen voraus. Trotz anhaltender makroökonomischer Unsicherheiten sehen langfristige Investoren diese Bedingungen als potenzielle Kaufgelegenheiten. Historische Daten zeigen, dass extreme negative Sharpe-Verhältnisse oft mit entscheidenden Wendepunkten am Markt zusammenfallen, was darauf hindeutet, dass die aktuellen Bedingungen die Grundlage für zukünftige Gewinne schaffen könnten.