Bitcoin wird laut Gabe Selby, Leiter der Forschung bei CF Benchmarks, bis 2026 voraussichtlich auf 102.000 US-Dollar steigen, angetrieben durch institutionelle Käufe und ein günstiges makroökonomisches Umfeld. Die Kryptowährung, die derzeit bei 90.000 US-Dollar liegt, dürfte von sinkenden Arbeitskosten und möglichen Zinssenkungen der Federal Reserve profitieren, was ein "Goldilocks"-Szenario für Risikoanlagen schafft.
Obwohl Bitcoin seit seinem Höchststand im Oktober 2025 von 126.000 US-Dollar um fast 30 % gefallen ist, verändern sich die Marktdynamiken. Institutionelle Investoren werden eine bedeutende Rolle spielen, wobei US-amerikanische Spot-ETFs Vermögenswerte von über 100 Milliarden US-Dollar anhäufen. Der iShares Bitcoin Trust von BlackRock führt mit 67 Milliarden US-Dollar verwaltetem Vermögen. Darüber hinaus bereitet Morgan Stanley die Einführung neuer ETFs vor, die durch Kryptowährungen abgesichert sind, was auf eine weitere institutionelle Integration in digitale Vermögenswerte hinweist.
Bitcoin wird bis 2026 aufgrund institutionellen Interesses voraussichtlich 102.000 US-Dollar erreichen
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