Bitcoin-Mining-Betriebe stehen unter Beobachtung, da Marktvolatilität und makroökonomische Unsicherheiten die Rentabilität beeinflussen. Das Konzept eines "Mining-Shutdown-Preises" hat Aufmerksamkeit erlangt, wird jedoch oft missverstanden. Dieser theoretische Preis, der aus Modellen mit spezifischen Annahmen abgeleitet wird, ist nicht universell anwendbar, da die Kostenstrukturen und Energieeffizienzen der Miner unterschiedlich sind.
Verschiedene Mining-Modelle und Energiekosten führen zu unterschiedlichen betrieblichen Belastungen. Beispielsweise können die Strompreise von 0,03 bis 0,12 USD pro kWh reichen, was die Gewinnschwelle der Miner beeinflusst. Mit den Schwankungen des Bitcoin-Preises können Miner mit hohen Kosten und geringer Effizienz den Betrieb einstellen, was zu einem vorübergehenden Rückgang der Netzwerk-Hashrate führt. Dies spiegelt jedoch eher eine Konsolidierung der Branche als ein systemisches Risiko wider, da effiziente Miner weiterhin tätig sind und von den selbstregulierenden Mechanismen des Netzwerks profitieren.
Bitcoin-Mining steht vor Herausforderungen angesichts der Marktvolatilität
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