Im ersten Quartal 2026 verkauften börsennotierte Bitcoin-Miner über 32.000 BTC, was die anhaltenden Herausforderungen im Mining-Sektor widerspiegelt. Die globale Hashrate sank im zweiten Quartal auf etwa 1004 EH/s, was auf eine erhöhte Mining-Schwierigkeit und eine verringerte Rentabilität hinweist. Paraguay hat sich als bedeutendes Mining-Zentrum etabliert und nutzt kostengünstige Wasserkraft, um 43 EH/s beizutragen, was 4,3 % der globalen Hashrate entspricht.
Die erheblichen BTC-Verkäufe und die sinkende Hashrate deuten auf einen möglichen Preisdruck auf Bitcoin hin, wobei Marktbeobachter einen moderaten Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit sehen, dass Bitcoin bis Ende 2026 ein neues Allzeithoch erreicht. Die Verlagerung hin zu kostengünstigeren Mining-Regionen wie Paraguay unterstreicht die Anpassung der Branche an steigende Energiekosten und regulatorische Herausforderungen.
Bitcoin-Miner verkaufen 32.000 BTC im ersten Quartal 2026 trotz Rückgang der Hashrate
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