Bitcoin-Miner steigen zunehmend auf KI-Infrastruktur um, da sie mit zunehmendem wirtschaftlichen Druck und Chancen im Technologiesektor konfrontiert sind. Historisch für ihren hohen Energieverbrauch kritisiert, sichern sich Mining-Anlagen nun langfristige Mietverträge mit Technologieriesen wie Microsoft und Google. Dieser Wandel wird durch die Notwendigkeit getrieben, sich nach der Bitcoin-Halbierung im April 2024 anzupassen, bei der die Blockbelohnungen halbiert und die Hash-Preise erheblich gesenkt wurden, was die Miner dazu veranlasste, alternative Einnahmequellen zu suchen.
Der Kryptowährungsmarkt-Crash im Oktober 2025 beschleunigte diesen Übergang weiter, da Miner aufgrund der stark fallenden Bitcoin-Preise die "Mine and Hold"-Strategie aufgaben. Unternehmen wie IREN und Galaxy Digital führen die Umstellung an, indem sie Mining-Anlagen in Hochleistungsrechenzentren für KI umwandeln und umfangreiche Verträge mit großen Technologieunternehmen abschließen. Dieser strategische Wandel ermöglicht es den Minern, ihre bestehende Infrastruktur zu nutzen, die Einsatzzeiten für KI-Anwendungen zu verkürzen und ein neues Einnahmemodell in einem sich schnell entwickelnden Markt zu sichern.
Bitcoin-Miner wenden sich angesichts von Branchenproblemen der KI-Infrastruktur zu
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