Der Bitcoin-Markt erlebt eine Spaltung, da die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran anhalten. Institutionelle Investoren, darunter Strategie- und Spot-ETFs, akkumulieren aktiv Bitcoin, während Wale, Mining-Unternehmen und einige staatliche Inhaber ihre Bestände verkaufen. Wal-Adressen mit 1.000–10.000 BTC haben sich von Netto-Käufen zu erheblichen Netto-Verkäufen gewandelt, mit einer Veränderung seit Jahresbeginn von +200.000 BTC auf -188.000 BTC. Auch börsennotierte Mining-Unternehmen stehen unter Druck und verkaufen wöchentlich über 19.000 BTC. Staatliche Inhaber wie Bhutan haben ihre Bitcoin-Reserven seit Oktober 2024 um etwa 70 % reduziert. Trotz dieser Verkäufe haben sich die Bitcoin-Preise zwischen 65.000 und 73.000 US-Dollar gehalten, unterstützt von institutionellen Käufern. Die Zukunft des Marktes hängt davon ab, ob institutionelle Zuflüsse die Widerstandsniveaus aufrechterhalten und überwinden können.