Die langfristigen Bitcoin-Inhaber zeigen erste Anzeichen von Kapitulation, da das Long-Term Holder Spent Output Profit Ratio (LTH SOPR) unter 1,0 fällt, was Verkäufe mit Verlust anzeigt. Diese Veränderung deutet auf wachsende Marktunsicherheit hin, während Bitcoin nahe 92.000 US-Dollar gehandelt wird. Historisch gesehen haben langfristige Inhaber für Marktstabilität gesorgt, doch ihr jüngster Verkauf könnte kurzfristige Schwäche oder eine Stimmungsänderung signalisieren.
Das LTH SOPR misst, ob Bitcoin, das on-chain bewegt wird, mit Gewinn oder Verlust verkauft wird, wobei Werte unter 1,0 auf Kapitulation hinweisen. Eine aktuelle Analyse von Darkfost zeigt, dass Bitcoin, das länger als sechs Monate gehalten wurde, kurzzeitig unter diese Schwelle fiel, ein Muster, das oft in Bärenmärkten zu beobachten ist. Zudem haben große Investoren ihre Bestände erheblich reduziert, wobei Adressen mit 1.000 bis 10.000 BTC im vergangenen Jahr 220.000 BTC abgebaut haben.
Trotz dieser Signale verweisen einige Analysten auf potenzielle bullische Muster, wie eine "versteckte bullische Divergenz" im Wochenchart von Bitcoin. Der Markt bewegt sich weiterhin in einer engen Spanne zwischen 90.000 und 92.400 US-Dollar, mit einem jüngsten Preisanstieg von 1,7 % auf 92.200 US-Dollar. Analysten vermuten, dass ein Durchbruch der Spanne von 92.000 bis 94.000 US-Dollar erneute Käufe auslösen könnte, obwohl wiederholter Widerstand die Dynamik herausfordern könnte.
Bitcoin-Langzeitinhaber zeigen Anzeichen von Kapitulation, da SOPR fällt
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