Der Bitcoin-Preis blieb trotz erhöhter geopolitischer Spannungen infolge der militärischen Aktion der Vereinigten Staaten in Venezuela bei etwa 90.000 US-Dollar widerstandsfähig. Die Kryptowährung fiel am Samstag kurzzeitig unter dieses Niveau, erholte sich jedoch schnell wieder und hielt ihre Position über dem 21-Tage-Durchschnitt. Diese Stabilität ist bemerkenswert, da risikoreiche Anlagen typischerweise während geopolitischer Krisen Volatilität erfahren. Die USA starteten Luftangriffe auf Caracas, was zur Gefangennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro führte – ein Ereignis, das die Schlagzeilen dominierte, aber nur minimale unmittelbare Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis hatte. Analysten vermuten, dass der Bitcoin-Preis zwar am Wochenende stabil geblieben ist, jedoch eine erhöhte Volatilität auftreten könnte, wenn institutionelle Investoren auf die Nachrichten reagieren, sobald die Märkte am Montag öffnen. Die jüngsten Kursbewegungen von Bitcoin zeigen, dass er sich von einem Tiefstand von 80.000 US-Dollar im November erholt hat, nachdem er einen erheblichen Rückgang von seinem Allzeithoch von über 125.000 US-Dollar verzeichnete.