Die Hashrate des Bitcoin-Netzwerks ist seit ihrem Höchststand im Oktober um etwa 15 % gesunken, von rund 1,1 ZH/s auf etwa 977 EH/s. Dieser Rückgang wird darauf zurückgeführt, dass Miner ihre Aktivitäten aufgrund sinkender Rentabilität einstellen, wobei erwartet wird, dass die Mining-Schwierigkeit des Netzwerks zum siebten Mal bei acht Anpassungen sinken wird. Das durchschnittliche tägliche Blockbelohnungseinkommen pro EH/s für Miner fiel im Dezember 2025 auf 38.700 US-Dollar, was einem Rückgang von 32 % im Jahresvergleich entspricht.
Angesichts dieser Herausforderungen verlagern einige Mining-Betriebe ihren Fokus auf KI-Datenzentren. An der US-Börse gelistete Kryptowährungsunternehmen nutzen ihre bestehende Infrastruktur, um der wachsenden Nachfrage nach KI-Rechenleistung gerecht zu werden. Dieser Übergang umfasst Modelle wie Cloud-Computing-Leasing und Stromleasing, wobei Unternehmen wie IREN Partnerschaften mit Technologieriesen wie Microsoft eingehen. Trotz des Rückgangs der Hashrate deutet ein Bericht von VanEck darauf hin, dass dies zu höheren Bitcoin-Renditen führen könnte, da historische Daten eine Korrelation zwischen Hashrate-Rückgängen und positiven zukünftigen Renditen zeigen.
Bitcoin-Hashrate sinkt um 15 %, da Miner auf KI umsteigen
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