Bitcoin ist unter die Marke von 80.000 US-Dollar gefallen, was die Bedenken hinsichtlich institutioneller Bestände, insbesondere bei MicroStrategy, verstärkt. Der Preisrückgang der Kryptowährung, der in den letzten Wochen über 30 % betrug, stellt die Widerstandsfähigkeit großer institutioneller Investoren auf die Probe. MicroStrategy, das 712.647 Bitcoins zu einem durchschnittlichen Preis von 76.037 US-Dollar hält, sieht sich mit schrumpfenden nicht realisierten Gewinnen konfrontiert, da Bitcoin um die 78.000 US-Dollar gehandelt wird.
Trotz des Abschwungs signalisierte Michael Saylor, Executive Chairman von MicroStrategy, eine fortgesetzte Investition in Bitcoin und erhöhte die Dividende auf seine Vorzugsaktien der Serie A auf 11,25 %, um Kapital anzuziehen. Analysten warnen jedoch, dass anhaltend niedrige Preise den Cashflow des Unternehmens unter Druck setzen könnten. Unterdessen verzeichnen Spot-Bitcoin-ETFs, die 6,5 % des umlaufenden Angebots halten, Nettoabflüsse, was die Marktvolatilität verschärft, da ihre durchschnittlichen Anschaffungskosten deutlich über den aktuellen Preisen liegen.
Bitcoin fällt unter 80.000 $ aufgrund institutionellen Drucks
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