Der jüngste Anstieg von Bitcoin auf 68.000 US-Dollar gerät unter Druck, da Daten zu Derivaten eine bärische Positionierung signalisieren und der institutionelle Verkauf anhält. Trotz einer Erholung der Aktienmärkte und nachlassender geopolitischer Spannungen bleiben die Händler vorsichtig. Die Derivatdaten zeigen eine schwache Nachfrage nach gehebelten Long-Positionen, mit einem Zwei-Monats-Futures-Aufschlag von etwa 2 % und einer 17 % Delta-Schrägstellung zugunsten von Put-Kontrakten, was auf eine Präferenz für Absicherung nach unten hinweist.
Der institutionelle Verkauf setzt sich seit 13 aufeinanderfolgenden Tagen fort, was auf eine geringere Überzeugung bei großen Akteuren hinweist. Steigende Ölpreise und strengere geldpolitische Erwartungen haben die Risikobereitschaft weiter gedämpft und begrenzen den Aufwärtsimpuls von Bitcoin. Ohne erneute institutionelle Nachfrage bleiben die Kursbewegungen von Bitcoin reaktiv und werden durch makroökonomische Signale sowie definierte Liquiditätszonen eingeschränkt.
Bitcoin steht unter Druck aufgrund bärischer Derivate und institutioneller Verkäufe
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