Die langfristige Sicherheit von Bitcoin steht unter Beobachtung, da Justin Bons, Mitbegründer von Cyber Capital, vor einem möglichen Zusammenbruch innerhalb von sieben bis elf Jahren warnt. Bons hebt Bedenken hinsichtlich des Sicherheitsmodells von Bitcoin hervor, das stark auf Belohnungen für Miner durch Blocksubventionen und Transaktionsgebühren angewiesen ist. Mit der nächsten Halbierung im April 2024, die die Blockbelohnungen von 6,25 BTC auf 3,125 BTC reduzieren wird, argumentiert Bons, dass sich der Bitcoin-Preis alle vier Jahre verdoppeln oder die Transaktionsgebühren erheblich steigen müssen, um das Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.
Die Auswirkungen des Halbierungszyklus auf die Einnahmen der Miner könnten zu einem Rückgang der Hashrate des Netzwerks führen, was es anfälliger für Angriffe macht. Bons schlägt vor, dass ohne ausreichende Gebühreneinnahmen die Sicherheit von Bitcoin sich verschlechtern könnte, was potenziell einen 51%-Angriff ermöglichen würde. Die Kryptowährungsgemeinschaft ist in Bezug auf diese Prognosen gespalten, wobei einige Protokolländerungen vorschlagen, während andere glauben, dass Marktkräfte das Problem lösen werden. Bons betont, dass diese Herausforderung strukturell im Bitcoin-Code verankert ist, im Gegensatz zu früheren externen Bedrohungen.
Bitcoin steht vor langfristiger Sicherheitsbedrohung, Analyst warnt vor möglichem Zusammenbruch
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