Bitcoin hat einen schwierigen Start in den Februar erlebt, wobei laut dem Analysten GugaOnChain derzeit 42,85 % seines umlaufenden Angebots Verluste verzeichnen. Der Indikator für den Netto-ungerealisierten Gewinn/Verlust (NUPL) ist auf 21,30 % gefallen, was auf weit verbreitete Angst unter den Investoren hinweist. Der Fear and Greed Index hat einen seltenen Tiefstand von 8 erreicht, der an frühere Marktstressereignisse wie den Bärenmarkt 2018 und den COVID-Crash im März 2020 erinnert.
Die vierteljährliche Performance der Kryptowährung ist um 25,8 % gesunken, wobei vor dem zweiten Quartal 2026 kaum eine Erholung erwartet wird. Das institutionelle Interesse scheint nachzulassen, was durch Nettoabflüsse von 2,17 Milliarden US-Dollar aus Spot-Bitcoin-ETFs seit Anfang Februar belegt wird. Der Bitcoin-Preis ist im letzten Monat um etwa 28 % gefallen und liegt etwa 46 % unter seinem Höchststand von 126.000 US-Dollar im Oktober 2025.
Trotz des Abschwungs bleibt die Nachfrage von Akkumulator-Adressen stark, mit 380.104 BTC, die in den letzten 30 Tagen angesammelt wurden. Auch Miner halten an ihrem Bitcoin fest, unterstützt durch Einnahmen aus KI-Quellen. Der Markt ist von Angst und defensiver Positionierung geprägt, wobei die Erholung von der Widerstandsfähigkeit der Investoren abhängt.
Bitcoin steht im Februar vor einem Einbruch aufgrund von Anlegerängsten und Marktvolatilität
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