Bitcoin-Investoren, die die Kryptowährung in den letzten zwei Jahren gekauft haben, sehen sich größtenteils mit nicht realisierten Verlusten konfrontiert, wobei 60.000 US-Dollar als entscheidende Unterstützungsmarke hervorgehen. Laut einer Analyse von CryptoQuant könnte der Verkaufsdruck zunehmen, wenn Bitcoin unter diese Schwelle fällt, da kurzfristige bis mittelfristige Inhaber ihre Verluste begrenzen könnten. Langfristige Inhaber bleiben jedoch profitabel und sorgen so für eine gewisse Stabilität auf dem Markt. Die Analyse, die UTXO-Altersbänder verwendet, zeigt, dass Investoren, die Bitcoin zwischen 3 Monaten und 2 Jahren halten, bei den aktuellen Kursniveaus besonders verwundbar sind. Diese Gruppen verfügen über begrenzte Gewinnpuffer, was sie anfällig für Verluste macht, falls die Preise weiter fallen. Analysten warnen, dass ein Durchbrechen der 60.000-Dollar-Unterstützung zu erhöhter Marktvolatilität führen könnte, da Investoren versuchen, Verluste zu minimieren.