Pierre Rochard, CEO der Bitcoin Bond Company, hat die Basel-III-Vorschriften wegen ihrer mangelnden Klarheit hinsichtlich der Kapitalanforderungen für Bitcoin (BTC) kritisiert. Rochard warnte die US-Bankenaufsichtsbehörden, dass der aktuelle Basel-III-Vorschlag ungelöste Fragen darüber offenlässt, wie Bitcoin-bezogene Aktivitäten gehandhabt werden sollten, was potenziell die rechtlichen Risiken für Banken, die an BTC-Transaktionen beteiligt sind, erhöht. Er forderte die Federal Reserve, die FDIC und die OCC auf, vor der endgültigen Verabschiedung dieser Vorschriften einen klaren Rahmen zu verlangen.
Rochard betonte, dass Basel III zwar Leitlinien für andere digitale Vermögenswerte bietet, jedoch bei Bitcoin schweigt und es als Hochrisikoanlage mit einer Risikogewichtung von 1250 % einstuft. Diese Einstufung führt zu strengen Kapitalanforderungen, die es Banken erschweren, BTC zu halten oder damit verbundene Dienstleistungen anzubieten. Die Fed plant, einen neuen Entwurf der Basel-Risikogewichtungsregeln zu veröffentlichen, dem eine 90-tägige öffentliche Konsultation folgen soll.
Bitcoin-Experte kritisiert die unklaren Regeln von Basel III zu BTC
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