Spot-Bitcoin-ETFs haben seit ihrer Einführung im Jahr 2024 über 100 Milliarden US-Dollar an Investitionen angezogen, was eine bedeutende Verschiebung des Interesses traditioneller Investoren hin zu Kryptowährungen markiert. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock führt den Markt an und verwaltet Vermögenswerte von über 61 Milliarden US-Dollar. Der Reiz von Bitcoin-ETFs liegt in ihrer Einfachheit, da sie es Investoren ermöglichen, die Bitcoin-Preise zu verfolgen, ohne sich mit den Komplexitäten von Krypto-Wallets oder Blockchain-Technologie auseinandersetzen zu müssen. Der Wettbewerbsdruck hat die Gebühren gesenkt, wobei BlackRocks IBIT eine jährliche Gebühr von 0,25 % erhebt, während neue Anbieter wie Morgan Stanley noch niedrigere Gebühren von etwa 0,14 % anbieten. Trotz einiger Einschränkungen bei Brokern hat die einfache Zugänglichkeit und Verwaltung Bitcoin-ETFs sowohl für institutionelle als auch für Privatanleger zu einer beliebten Wahl gemacht, da sie einen unkomplizierten Einstieg in den Bitcoin-Markt bieten, ohne dass eine direkte Handhabung von Kryptowährungen erforderlich ist.