Bitcoin-ETFs verzeichneten diese Woche erhebliche Abflüsse, wobei über 681 Millionen US-Dollar abgezogen wurden, da sich die Anleger auf die bevorstehenden US-Inflationsdaten vorbereiten. Der Preis von Bitcoin ist auf 90.000 US-Dollar gefallen und setzt damit seinen Rückgang von einem Höchststand von 94.955 US-Dollar im Januar fort. Allein BlackRocks IBIT verzeichnete am Freitag Abflüsse in Höhe von 251 Millionen US-Dollar, während andere große ETFs wie Grayscale und Ark Invest keine Aktivitäten meldeten.
Die Abflüsse fallen mit einer Abschwächung des US-Arbeitsmarktes zusammen, da aktuelle Daten zeigten, dass die Wirtschaft im Dezember nur 55.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, was unter den Erwartungen lag. Die Anleger konzentrieren sich nun auf den bevorstehenden Verbraucherpreisindex (VPI)-Bericht, der die Zinspolitik der Federal Reserve beeinflussen könnte. Darüber hinaus könnte eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu Zöllen, die für den 14. Januar erwartet wird, die Marktdynamik von Bitcoin weiter beeinflussen.
Bitcoin-ETF-Abflüsse steigen angesichts der Marktunsicherheit stark an
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