Sean Stein Smith, Mitglied des Beratungsgremiums der Wall Street Blockchain Alliance, argumentiert in einem Forbes-Artikel, dass der Rückgang von Bitcoin unter 70.000 US-Dollar vom Höchststand im Jahr 2025 nicht als das Ende des Kryptowährungsmarktes betrachtet werden sollte. Stattdessen sieht er dies als eine zyklische Korrektur. Trotz der Befürchtungen eines "Krypto-Winters" wächst das institutionelle Engagement weiterhin. Smith betont, dass es selbst bei vorübergehenden Buchverlusten keinen Druck für Nachschussforderungen oder erzwungene Verkäufe gibt.
Bitcoin-Rückgang ist nicht das Ende der Kryptowährung, sagt Experte
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