Die jüngste Marktkorrektur von Bitcoin im Februar 2025 hat eine deutliche Divergenz im Anlegerverhalten aufgezeigt: Privatanleger verzeichneten Verluste von über 3,2 Milliarden US-Dollar, während Großanleger, sogenannte „Wale“, BTC im Wert von über 23 Milliarden US-Dollar akkumulierten. On-Chain-Analysen von CryptoQuant zeigen, dass Privatanleger bis zum 7. Februar Nettoverluste von 13,6 Milliarden US-Dollar realisierten, was einen klassischen Fall von Kapitulation der Kleinanleger darstellt, da kleinere Investoren angesichts der Marktvolatilität mit Verlust verkauften.
Im Gegensatz dazu haben Adressen mit mehr als 1.000 BTC im vergangenen Monat gemeinsam etwa 270.000 BTC erworben, was auf ein starkes Vertrauen institutioneller und vermögender Investoren hinweist. Diese Akkumulationsphase, die einen Wert von rund 23 Milliarden US-Dollar hat, deutet darauf hin, dass diese großen Akteure die Korrektur als Kaufgelegenheit sehen und damit eine fundamentale Unterstützung für die Bewertung von Bitcoin bieten. Analysten kommen zu dem Schluss, dass das aktuelle Umfeld eine Korrektur innerhalb eines breiteren Marktzyklus darstellt, die durch das Abwickeln von Hebelpositionen und nicht durch einen grundlegenden Marktzusammenbruch verursacht wird.
Bitcoin-Korrektur führt zu Rekordverlusten bei Kleinanlegern, Wale akkumulieren
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