Die Bitcoin-Community diskutiert über die Zukunft von Satoshi Nakamotos 1,1 Millionen Bitcoins, da die Bedenken hinsichtlich der Bedrohungen durch Quantencomputing zunehmen. Jameson Lopp, der den Bitcoin Improvement Proposal 361 verfasst hat, schlägt vor, diese ruhenden Bitcoins einzufrieren, um einen möglichen Diebstahl durch Quanten-Hacker zu verhindern. Lopps Vorschlag zielt darauf ab, einen Anreiz für den Wechsel zu quantensicherer Kryptographie zu schaffen. Matt Hougan, CIO bei Bitwise, lehnt jedoch sowohl das Einfrieren der Coins als auch deren Diebstahl ab. Er unterstützt Nic Carters Idee, Satoshis Bitcoins in einem rechtlichen Treuhandfonds zu verwahren, bis die Eigentümerschaft durch historische Aufzeichnungen verifiziert werden kann. Hougan argumentiert, dass der Markt diese Bestände bereits als nicht verfügbar betrachtet und jede Änderung unnötige Risiken mit sich bringen könnte. Die Debatte bleibt theoretisch, während Forscher weiterhin praktische post-quantum Kryptographie-Lösungen für Bitcoin entwickeln.