Der Bitcoin-Preis stieg um fast 4 % auf 67.360 US-Dollar, nachdem Peter Schiff die Inhaber aufgefordert hatte, zu verkaufen und Gold zu kaufen – ein Aufruf, der mit institutionellen Käufen zusammenfiel. Schiffs Beitrag auf X erschien, als Bitcoin kurzzeitig unter 65.000 US-Dollar fiel, sich aber wieder erholte, da der Chaikin Money Flow-Indikator ein erhöhtes institutionelles Interesse signalisierte. Trotz Schiffs wiederholter pessimistischer Prognosen zogen Bitcoin-ETFs im ersten Quartal 2026 4,2 Milliarden US-Dollar an, was auf eine starke institutionelle Nachfrage hinweist. Die technische Analyse zeigt jedoch ein Kopf-Schulter-Muster, das bei einem Scheitern von Bitcoin, die Marke von 70.000 US-Dollar zu überschreiten, einen Rückgang auf 57.900 bis 63.300 US-Dollar anpeilen könnte. Die wichtige Unterstützung liegt weiterhin bei 65.200 US-Dollar.