Traditionelle Indikatoren für Bitcoin-Bullenmärkte haben sich im jüngsten Zyklus als unwirksam erwiesen, was Analysten dazu veranlasst, neue Vorhersagemodelle zu suchen. Beliebte Werkzeuge wie der Delta Top, Terminal Price und Top Cap lösten nicht aus, was Fragen zu ihrer Relevanz in der sich entwickelnden Marktstruktur von Bitcoin aufwirft. Der MVRV Z-Score, ein wichtiger Überhitzungsindikator, schnitt ebenfalls unterdurchschnittlich ab, was auf die Notwendigkeit einer Neukalibrierung auf eine rollierende 6-Monats-Basis für eine bessere Sensitivität hinweist.
Aktivitätsbasierte Kennzahlen wie Coin Days Destroyed werden angepasst, um schneller auf Marktdynamiken zu reagieren, wobei ein 30-Tage-Durchschnitt nun zeitnahere Einblicke bietet. Ebenso wird der SOPR-Indikator mit einem 28-Tage-Durchschnitt verfeinert, um Rauschen zu reduzieren und lokale Spitzen besser zu identifizieren. Analysten betonen die Bedeutung der Anpassung dieser Werkzeuge an die aktuellen Marktbedingungen, anstatt sich auf statische Modelle zu verlassen, mit dem Ziel, ihre Genauigkeit bei der Vorhersage der Marktphasen von Bitcoin zu verbessern.
Bitcoin-Bullenmarkt-Indikatoren versagen, was Forderungen nach neuen Prognosemodellen auslöst
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