Bitcoin hat laut Analyst Murphy offiziell die zweite Hälfte seines Bärenmarktes erreicht. Wichtige On-Chain-Kennzahlen zeigen, dass die durchschnittlichen Kostenbasis von BTC, die 1–2 Jahre gehalten werden, die von BTC, die 1–3 Monate gehalten werden, überschritten hat – ein Signal mit nahezu perfekter Zuverlässigkeit. Murphy hebt auch Willy Woos CVDD-Metrik hervor, die Ende letzten Monats 45.410 US-Dollar erreichte und auf eine signifikante Reduzierung des On-Chain-Handels durch frühe Wal-Inhaber hinweist. Die CVDD-Metrik, historisch ein zuverlässiger Indikator, deutet darauf hin, dass der Bitcoin-Preis selbst bei einem "finalen Einbruch" nicht unter etwa 45.500 US-Dollar fallen wird. Dies impliziert einen theoretischen maximalen Rückgang von etwa 30 %, wobei der tatsächliche Rückgang voraussichtlich geringer ausfallen wird. Die CVDD hat konsequent die Tiefpunkte von Bärenmärkten markiert, ohne durchbrochen zu werden, was das Vertrauen in ihre prognostische Kraft stärkt.