Das Bisq-Protokoll hat eine Sicherheitsverletzung erlitten, bei der etwa 11 BTC gestohlen wurden, hauptsächlich aus Altcoin-Handelstransaktionen. Der Angriff nutzte eine Schwachstelle bei negativen Miner-Gebühren aus, die es dem Hacker ermöglichte, Gelder über Multisignatur-Transaktionen auf sein Konto zu übertragen. Als Reaktion darauf hat Bisq die Schwachstelle behoben und bereitet ein Software-Update vor, um die Sicherheit zu verbessern. Das Protokoll diskutiert derzeit Entschädigungsoptionen für betroffene Nutzer und bietet eine Rückerstattung in Bitcoin oder BSQ-Token an. Dieser Plan erfordert die Zustimmung durch eine DAO-Abstimmung, deren Entscheidung bis zum 25. Mai erwartet wird. Bisq rät den Nutzern, ihre BTC-Bestände in ihren Wallets vorübergehend zu reduzieren, um Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Das Team betrachtet den Vorfall als ernst, aber eingedämmt, und betont die Bedeutung von Sicherheitswachsamkeit für andere Projekte.