Pablo Hernandez de Cos, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), hat die Notwendigkeit einer globalen Koordination bei der Regulierung von Stablecoins betont. Er warnte davor, dass unterschiedliche Vorschriften in verschiedenen Ländern zu einer erheblichen Marktfragmentierung und regulatorischem Arbitrage führen könnten. De Cos hob hervor, dass Stablecoins die Geld- und Fiskalpolitik untergraben, Druck auf die Finanzmärkte ausüben und die Systeme zur Bekämpfung von Geldwäsche beeinträchtigen könnten. Er stellte außerdem fest, dass die aktuellen Rücknahmemechanismen für Stablecoins eher Wertpapieren oder ETFs ähneln als Währungen, und warnte davor, dass ein Ansturm auf Stablecoins die Märkte stören könnte.
BIS-Chef fordert globale Koordination bei der Regulierung von Stablecoins
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