Eine Untersuchung der Financial Times, basierend auf durchgesickerten internen Dokumenten, zeigt, dass Binance trotz Zusagen zur Verbesserung der Compliance weiterhin Hochrisikokonten beherbergt, die mit Terrorfinanzierung, verdächtigen grenzüberschreitenden Anmeldungen und fragwürdigen Identitätsprüfungen in Verbindung stehen. Der Bericht hebt 13 Schlüsselkonten hervor, die über zwei Jahre hinweg etwa 1,7 Milliarden US-Dollar gehandelt haben, davon wurden 144 Millionen US-Dollar nach dem Vergleich von Binance mit den USA im November 2023 abgewickelt. Diese Konten sollen Aktivitäten wie "Durchleitungs"-Transaktionen, große symmetrische Ein- und Auszahlungen sowie schnelle transkontinentale Anmeldungen durchgeführt haben, die eigentlich strengere Kontrollen hätten auslösen müssen. Binance reagierte mit der Behauptung, strenge Compliance-Maßnahmen und eine Null-Toleranz-Politik zu verfolgen und bestreitet jegliches Wissen über die Ermöglichung illegaler Aktivitäten.
Binance steht trotz Compliance-Versprechen wegen angeblich risikoreicher Konten unter Beobachtung
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
