Ein kürzlicher Luftangriff in Beirut, Libanon, hat laut einem an den Verhandlungen beteiligten Diplomaten die Finalisierung eines US-Iran-Abkommens erschwert. Der Diplomat deutete an, dass der Luftangriff, angeblich von Israel durchgeführt, darauf abzielt, die Bemühungen von Präsident Trump zu stören und möglicherweise die Spannungen zu eskalieren. Ein hochrangiger israelischer Beamter wies jedoch die Verantwortung zurück und führte die jüngsten Zusammenstöße auf Angriffe der Hisbollah auf israelische Zivilisten zurück.
Unterdessen äußerte sich Zohoryan, Mitglied des iranischen parlamentarischen Wirtschaftsausschusses, zu den Kritiken am US-Iran-Memorandum of Understanding. Er räumte Mängel und Unklarheiten im aktuellen Entwurf ein, argumentierte jedoch, dass Behauptungen, das Abkommen sei schlimmer als das Iran-Atomabkommen oder stelle eine Kapitulation Irans dar, übertrieben seien. Zohoryan betonte, dass das Memorandum zwar Probleme habe, einige Kritiken jedoch dessen Inhalt und Bedeutung nicht genau widerspiegeln.
Luftangriff auf Beirut gefährdet Fortschritte im US-Iran-Abkommen
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