Das Oberste Volksgericht von Peking hat einen Präzedenzfall geschaffen, indem es Online-Virtual-Assets wie Einnahmen aus Live-Streaming und digitale Sammlerstücke in den Bereich des pfändbaren Eigentums einbezogen hat. Dieser wegweisende Fall betraf einen Vertragsstreit, bei dem traditionelle Vermögenswerte nicht zur Vollstreckung zur Verfügung standen. Das Gericht konnte jedoch erfolgreich etwa 200.000 Yuan an Einnahmen aus dem Live-Streaming vom Konto des Schuldners beschlagnahmen und zeigte damit einen neuen Ansatz zur Vermögensrückgewinnung auf.
Die Entscheidung des Gerichts hebt die doppelte Natur virtueller Vermögenswerte hervor, die sowohl "virtuell" als auch "Eigentum" sind, wodurch sie als rückforderbare Vermögenswerte im Zivilrecht anerkannt werden können. Dieser Fall erweitert die Arten durchsetzbarer virtueller Vermögenswerte, einschließlich digitaler Sammlerstücke, wertvoller Social-Media-Konten und Einkommensrechte von Online-Plattformen. Das Urteil unterstreicht den rechtlichen Schutz digitaler Vermögenswerte und bietet Gläubigern einen Rahmen, um die Vollstreckung im digitalen Bereich zu verfolgen.
Das Oberste Gericht von Peking erkennt virtuelle Vermögenswerte als durchsetzbares Eigentum an
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