Balaji Srinivasan, ein prominenter Technologieinvestor, argumentiert, dass die Märkte das langfristige Potenzial von Kryptowährungen falsch einschätzen, indem sie sich zu sehr auf kurzfristige Preisschwankungen konzentrieren. In einem Social-Media-Beitrag vom 5. Februar 2026 betonte Srinivasan, dass dezentrale Netzwerke dabei sind, scheiternde globale Institutionen zu ersetzen und damit Wirtschaft und Governance neu zu gestalten. Er erklärte: „Ich war noch nie so optimistisch gegenüber Krypto“, und hob damit den Wandel von einer regelbasierten zu einer codebasierten Ordnung hervor.
Srinivasan behauptet, dass geopolitische Instabilität traditionelle Institutionen untergräbt, während die Blockchain-Technologie eine dauerhafte Infrastruktur für unsichere Umgebungen bietet. Er schlägt vor, dass die Zukunft nicht nur Onchain-Währungen, sondern auch Onchain-Unternehmen erfordern wird, da die staatlichen Kapazitäten abnehmen. Seine Vision geht über digitale Vermögenswerte hinaus und setzt sich für „Internetkapitalismus, Internetdemokratie und Internetprivatsphäre“ ein, wobei Kryptowährung ein grundlegendes Element darstellt.
Balaji Srinivasan: Die Märkte unterschätzen das langfristige Potenzial von Kryptowährungen
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