Das Aztec Network hat Verluste von über 2,15 Millionen US-Dollar erlitten, nachdem sein RollupProcessorV3-Vertrag angegriffen wurde. Die Sicherheitslücke wurde von BlockSec Phalcon entdeckt, der feststellte, dass die Schwachstelle auf eine Diskrepanz zwischen Zero-Knowledge (ZK)-Beweisen und den Abgrenzungen der Layer-1 (L1)-Abwicklung zurückzuführen ist. Diese Unstimmigkeit ermöglichte es dem Angreifer, Transaktionsslots zu manipulieren, die Funktion `decreasePendingDepositBalance()` zu umgehen und nicht unterstützte private Guthaben zu erzeugen. Der Angreifer nutzte diesen Fehler aus, um Gelder über sieben verschiedene Vermögenswerte hinweg abzuheben und legitime Einlagen effektiv in unbearbeitete Slots zu verschieben. Der Vorfall verdeutlicht kritische Schwachstellen bei der Integration von ZK-Beweisen mit der L1-Abwicklungslogik und erfordert sofortige Maßnahmen, um zukünftige Angriffe zu verhindern.