ASML Holding meldete für 2025 einen Rekordumsatz von 32,7 Milliarden Euro, was einer Steigerung von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht, angetrieben durch eine starke Nachfrage nach fortschrittlichen Lithographiesystemen, die in der Halbleiterproduktion eingesetzt werden. Der Nettogewinn des Unternehmens stieg auf 9,6 Milliarden Euro, nach 7,6 Milliarden Euro im Jahr 2024, da die Investitionen in KI-Infrastrukturen weiterhin stark zunahmen. Im vierten Quartal 2025 verzeichnete ASML Nettobuchungen in Höhe von 13,2 Milliarden Euro, mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr, und stellte damit einen neuen Unternehmensrekord auf. Der Gesamtauftragsbestand erreichte 38,8 Milliarden Euro, was auf eine starke langfristige Nachfrage nach der Erweiterung der Kapazitäten für fortschrittliche Nodes hinweist. Für 2026 prognostiziert ASML Nettoumsätze zwischen 34 und 39 Milliarden Euro, mit Erwartungen an eine weiterhin von KI getriebene Nachfrage. ASML kündigte außerdem eine Dividendensteigerung von 17 % für 2025 auf 7,50 Euro pro Aktie sowie ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 12 Milliarden Euro bis 2028 an. Trotz Plänen, die Belegschaft um 1.700 Stellen zu reduzieren, hält ASML an seiner Umsatzprognose für 2030 von 44 bis 60 Milliarden Euro fest, was seine zentrale Rolle in der Halbleiterindustrie unterstreicht.