Arthur Hayes und Monad-CEO Keone Hon führten eine Diskussion über die Risiken und das Design der neuen L1-Blockchain Monad. Hayes äußerte Bedenken hinsichtlich Tokens mit hohem FDV und geringem Umlauf, da solche Tokens erhebliche Preisrückgänge erleben könnten, wenn Insider-Tokens freigegeben werden, was potenziell Kleinanleger beeinträchtigen könnte. Als Antwort hob Hon Monads Ansatz hervor, diese Risiken durch die Vermeidung von Modellen mit starkem Venture-Capital-Einfluss zu mindern. Er betonte Merkmale wie schnelle Auszahlungen, ein Netzwerk von 170 Validatoren sowie den Einsatz der Technologien MonadBFT und Async Execution. Hon verwies außerdem auf Open-Source-Audits, eine erhöhte Entwickleraktivität und eine fairere MON-Token-Verkaufsmethode, die darauf abzielt, konzentrierte Käufe zu reduzieren, als Maßnahmen zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit und Fairness des Netzwerks.