Arthur Hayes, ehemaliger CEO von BitMEX, äußerte sich in einem kürzlichen Interview mit CoinStories vorsichtig bezüglich Bitcoin-Investitionen. Hayes erklärte, dass er mit einem begrenzten Budget davon absehen würde, Bitcoin zu kaufen, bis die Federal Reserve die Geldpolitik lockert und das Gelddrucken wieder aufnimmt. Er hob potenzielle geopolitische Spannungen als Risikofaktor hervor, der erhebliche Verkäufe sowohl an den Aktien- als auch an den Kryptomärkten auslösen könnte, was den Bitcoin-Preis möglicherweise unter 60.000 US-Dollar treiben würde. Trotz dieser kurzfristigen Bedenken bleibt Hayes optimistisch hinsichtlich der langfristigen Aussichten von Bitcoin und prognostiziert, dass dessen Preis schließlich 100.000 US-Dollar übersteigen wird.