Neue Beweise im LIBRA-Skandal Argentiniens zeigen, dass Präsident Javier Milei in der Nacht der Einführung des Tokens im Jahr 2025 sieben Telefongespräche mit dem Unternehmer Mauricio Novelli geführt hat. Bundesuntersuchungsakten, die von der New York Times eingesehen wurden, deuten darauf hin, dass diese Anrufe vor und nach Mileis Social-Media-Beitrag zur Förderung des Tokens stattfanden. Diese Entwicklung wirft Fragen zu Mileis früherer Leugnung jeglicher Verbindung zu dem Projekt auf. Obwohl Milei nicht angeklagt wurde, gilt er Berichten zufolge als Person von Interesse in der laufenden Untersuchung.
Argentiniens Präsident Milei mit Anrufen zur Einführung des LIBRA-Tokens in Verbindung gebracht
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