Die Aptos Foundation hat ein bedeutendes Update ihrer Tokenomics angekündigt, bei dem von einer "Anreizzeitraum-Subvention" zu einem Angebotsmechanismus übergegangen wird, der an die Netzwerkauslastung gekoppelt ist. Der neue Ansatz zielt darauf ab, ein Szenario zu erreichen, in dem das Verbrennen von Token die Neuemission während der Expansion von Anwendungen mit hoher Durchsatzrate übersteigt. Zu den wichtigsten Vorschlägen gehört die Senkung der jährlichen Staking-Belohnungen von 5,19 % auf 2,6 % durch Governance sowie eine anfängliche Verzehnfachung der Gasgebühren, wobei alle Gebühren in APT bezahlt und verbrannt werden. Darüber hinaus hat die Stiftung eine Obergrenze von 2,1 Milliarden APT-Token auf Protokollebene vorgeschlagen und plant, 210 Millionen APT-Token, die sich im Besitz der Stiftung befinden, dauerhaft zu sperren und kontinuierlich zu staken. Zukünftige Zuschüsse werden auf ein "leistungsabhängiges" Verteilungsmodell umgestellt, das an KPIs gekoppelt ist, und die Stiftung wird einen programmatischen Rückkaufmechanismus prüfen.