Anthropic hat Claude Code Security eingeführt, ein KI-gesteuertes Tool, das entwickelt wurde, um Codebasen auf Schwachstellen zu scannen und Patches vorzuschlagen, was erhebliche Marktreaktionen auslöste. Das Tool, das fortschrittliche große Sprachmodelle wie Claude Opus 4.6 verwendet, zielt darauf ab, Fehler in der Geschäftslogik und gebrochene Zugriffskontrollen zu identifizieren, die traditionelle Scanner möglicherweise übersehen. Während interner Tests wurden über 500 Schwachstellen mit hoher Schwere in Open-Source-Codebasen entdeckt. Die Ankündigung führte zu einem starken Rückgang der Cybersecurity-Aktien, wobei Unternehmen wie Crowdstrike und Cloudflare Einbrüche von etwa 8 % verzeichneten. Der breitere Global X Cybersecurity ETF fiel um 5 %, was die Besorgnis der Investoren über das Potenzial der KI widerspiegelt, traditionelle Sicherheitsmodelle zu stören. Trotz Befürchtungen über Arbeitsplatzverluste betont Anthropic, dass Claude Code Security dazu entwickelt wurde, menschliche Sicherheitsteams zu unterstützen und nicht zu ersetzen, und für alle Korrekturen eine menschliche Genehmigung erforderlich ist.