Anthropic hat eine bedeutende Richtlinienänderung angekündigt, die ab dem 4. April um 15:00 Uhr Eastern Time in Kraft tritt und den Zugang zu Drittanbieter-Tools über seine Claude-Abonnements einschränkt. Diese Maßnahme betrifft Projekte wie OpenClaw, die nun zusätzliche kostenpflichtige Pläne oder eine nutzungsabhängige API-Abrechnung benötigen. Entwickler, die bisher etwa 20 US-Dollar monatlich zahlten, könnten mit Kosten in Höhe von mehreren Hundert oder Tausend Dollar rechnen.
Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit Peter Steinberger, dem Gründer von OpenClaw, der zu OpenAI gewechselt ist, und entspricht der Strategie von Anthropic, sein eigenes Tool-Ökosystem zu fördern. Diese Richtlinie markiert den Höhepunkt der schrittweisen Einschränkungen von Anthropic beim Zugang Dritter und spiegelt einen breiteren Branchentrend zur Konsolidierung von Ökosystemen und erhöhten Abhängigkeitsrisiken von Plattformen für Entwickler wider.
Anthropic beschränkt den Zugriff auf Drittanbieter-Tools über das Claude-Abonnement
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