Anchorage Digital hat eine Warnung bezüglich Bitcoin-Covered-Call-Strategien herausgegeben und dabei auf deren Potenzial hingewiesen, Gewinne während Bullenmärkten zu begrenzen. Laut einer von David Lawant, Leiter der Forschungsabteilung bei Anchorage Digital, geleiteten Studie können diese Strategien zwar synthetische Erträge für Bitcoin-Inhaber generieren, erfordern jedoch eine strenge Verwaltung, um das Aufwärtspotenzial während der volatilen Bullenphasen von Bitcoin nicht einzuschränken. Die Studie, die über 37.000 Backtests umfasste, ergab, dass der Verkauf von Aufwärtspotenzial bei Bitcoin Verluste in schwächeren Märkten abfedern kann, jedoch die Gewinne bei Bitcoin-Rallyes stark einschränkt.
Die Forschung unterstreicht die Bedeutung eines aktiven Managements bei Covered-Call-Strategien, insbesondere angesichts der Neigung von Bitcoin zu anhaltenden Rallyes. Die Analyse von Anchorage legt nahe, dass disziplinierte Strategien, die Marktbedingungsfilter und Volatilitätsschwellen einbeziehen, die Ergebnisse verbessern können. Die Studie zeigte, dass ein gefilterter Ansatz die Ertragsbeiträge erheblich steigern kann, mit annualisierten Renditen von bis zu 5,2 % über einen vollständigen Zyklus. Der Erfolg der Strategie hängt jedoch stark von den Marktbedingungen ab, mit dem Potenzial für erhebliche Einnahmen in langsamen Märkten, aber begrenzten Gewinnen während starker Aufwärtstrends.
Anchorage Digital warnt vor Risiken bei Bitcoin Covered-Call-Strategien
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