Anchorage Digital hat in einem Schreiben an das US-amerikanische Amt des Comptrollers of the Currency Änderungen am regulatorischen Rahmenwerk für Stablecoins im GENIUS Act vorgeschlagen. Das Unternehmen empfiehlt, das Modell der Vermögensaufteilung von Treuhandstrukturen in South Dakota anzuerkennen und lehnt bestimmte quantitative Anforderungen ab, darunter eine tägliche Liquiditätsreserve von 10 % und eine Begrenzung von 40 % für die Exponierung bei einem einzelnen Verwahrer. Anchorage setzt sich zudem für eine prinzipienbasierte Regulierung ein, die sich auf Stresstests konzentriert.
Darüber hinaus schlägt Anchorage vor, den Mechanismus zu entfernen, der eine maximale Rücknahmeverzögerung von sieben Tagen auslöst, wenn die täglichen Rücknahmen 10 % überschreiten. Das Unternehmen lehnt außerdem die Einstufung von Zahlungseingängen Dritter als "Umgehung von Zinsverboten" in allen Fällen ab und plädiert für differenziertere regulatorische Ansätze.
Anchorage Digital schlägt Änderungen der Stablecoin-Regeln im GENIUS-Gesetz vor
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